Bis heute haben elf Spieler an allen sechs bisher ausgetragenen PingPongParkinson-Weltmeisterschaften teilgenommen, aber nur acht davon haben auch für die 7. WM in Hannover gemeldet. Insofern wird sich an der Spitze der ewigen Teilnehmer-Bestenliste einiges ändern. So erhalten die 18 Verfolger mit bisher fünf Teilnahmen die Chance, drei Plätze nach oben zu klettern, wobei das nicht für sechs von ihnen gilt, die diesmal nicht dabei sind.
Das sind die acht Dauerstarter, die jetzt ihre siebte Teilnahme anstreben: Margie Alley, Nenad Bach, Hamid Ezzat-Ahmadi und Ilya Rozenblat (alle USA), Erik Astrand und Maria Wäneskog (beide Schweden), Thorsten Boomhuis und Harry Wissler (beide Deutschland).
Wenn nichts mehr dazwischenkommt, werden folgende zwölf Spieler in Hannover ihren sechsten WM-Start absolvieren und damit gemeinsam auf Rang 9 der ewigen Teilnahmenrangliste vorstoßen: Maik Gühmann, Norbert Hase und Silke Kind (alle Deutschland), Daniela Beurer, Thomas Schlup und Carlo Zanatta (alle Schweiz), Lin Zhang Freund und Jörgen Sjöstedt (beide Schweden) sowie Hermine Hofner (Österreich), Liz Houghton (England), Ewa Kerntopf (Polen) und Elisabeth Ildal (Dänemark). Jetzt: Fast alle fehlten nur bei der ersten WM 2019 in Pleasantville (USA).
Dort dabei, aber jetzt zum erstenmal fehlen werden Damasio Caeiro (Portugal), Martin Zagar (Kroatien) und Jesper Jerslund (Dänemark), die somit vom (gemeinsamen) ersten Rang auf Rang 9 zurückfallen werden. Jesper Jerslund hat einen freudigen Grund, diesmal nicht dabei sein zu können: Er hat im Frühjahr aufgrund verbesserter Analysemethoden erfahren, dass er nicht seit zehn Jahren an Parkinson erkrankt ist, wie ihm die Ärzte immer bestätigt haben, sondern an einem essentiellen Tremor, einer Erkrankung, die Parkinson ähneln kann, aber etwas völlig anderes ist. Er hatte sich schon für Hannover angemeldet, dann aber seine Teilnahme mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückgezogen.
