35 Länder werden in Hannover erwartet

An der 7. PPP-WM werden – Stand Freitag vor dem Turnier – 35 Länder teilnehmen. Das ist absoluter Rekord für PPP-WM, denn bisher lag die Höchstzahl bei 26 Ländern im letzten Jahr in Lignano. 35 Länder sind sogar zwei mehr als die 33 verschiedenen Länder, die an mindestens einer der sechs bisherigen Weltmeisterschaften teilgenommen haben.

Acht Länder sind erstmals dabei, wobei China und Luxemburg sich sogar mit je drei Spielern angemeldet haben. Mit je einer Person wollen Australien, Bosnien/Herzegowina, Litauen, Peru, Rumänien und die Türkei ihren ersten Start absolvieren. Von den bisherigen Teilnehmerländern sind sechs nicht in Hannover vertreten, von denen Malta und Schottland bisher viermal starteten und Indien zweimal. Die drei anderen Länder Kanada, Kolumbien und Wales waren in der Vergangenheit nur einmal mit je einer Person vertreten.

Die sieben Dauerstarter mit je sechs Teilnahmen, die noch nie bei einer WM gefehlt haben (Deutschland, Schweiz, Schweden, USA, Dänemark, Kroatien und Portugal) sind genauso wieder am Start wie allen acht weiteren, die bisher nur einmal nicht dabei waren.

Das größte Kontingent mit zwei Dritteln aller Teilnehmer kommt aus Deutschland. Dabei sind die 524 Deutschen, die diesmal dabei sein wollen, sogar mehr als die 452 Starts, die die Deutschen bei den bisherigen sechs Turnieren in Summe absolviert haben. Doch auch Spanien (34), die Schweiz (30), Frankreich (26) und Israel (25) gehen mit großen Vertretungen in Hannover an den Start. Weitere fünf Länder sind mit zehn bis 13 Spielern vertreten: Schweden, Österreich, Belgien, Niederland und Slowenien.

Auch hinsichtlich der Kontinente ist ein neuer Rekord zu erwarten: Erstmals werden fünf Kontinente erwartet. Noch nie dabei war Australien/Ozeanien, das diesmal mit einer Australierin antreten will. Asien ist mit Israel, Japan und China vertreten, Südamerika mit Brasilien, Chile und Peru und Nordamerika mit den USA. Die anderen 27 Länder kommen alle aus dem gastgebenden Europa. Leider hat der einzige Afrikaner, ein Spieler aus Marokko, seine Teilnahme wieder absagen müssen, sonst wären sogar alle Kontinente dabei gewesen.